Was Eltern mit hochsensitiven Kindern häufig bewegt

Eltern, die zu mir kommen, wollen ihre Kinder verstehen und sie im ganzen Wesen erfassen als diejenigen, die sie sind. Sie haben erfahren, dass dies die einzige Möglichkeit ist, ihren Kindern gute Wegbegleiter zu sein. Dabei stellen sie sich häufig folgende Fragen:

  • Mein Kind ist irgendwie anders und doch ganz normal:
    Kann es sein, dass mein Kind hochsensitiv ist?

  • Mein Kind braucht an gewissen Stellen etwas anderes als viele andere Kinder:
    Bilde ich mir das ein oder ist das in der Tat so?
    Was genau braucht es denn- liege ich mit meinen Vermutungen richtig?

  • Ich merke, wie diese Erfahrungen in mir arbeiten und auch mal an meine Grenzen bringen können:
    Wie schaffe ich es, dass ich bei mir bleibe als Elternteil?
    Welchen Weg gehe ich, der meiner Familie und mir gut tut, um ein "ganz normales", glückliches Familienleben zu führen?

Meine Erfahrung ist, dass viele Eltern, die sich mit diesen Fragen beschäftigen, sich manchmal recht verlassen fühlen. Dabei kann ein offener Austausch über typische Merkmale hochsensitiver Kinder und das Leben von und mit ihnen bereits weiterhelfen. Ich empfinde es beruhigend zu wissen: Wir sind alle einzigartig. Und an gewissen Punkten, da finden wir uns wieder mit ähnlichen Erfahrungen. Daher lade ich Sie nun ein, sich ein Bild zu machen, wie ich das Familienleben mit hochsensitiven Kindern/Eltern definiere bzw. welche Erfahrungen ich in meiner Arbeit gesammelt habe.

 

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